Gerade jetzt in der nebligen, finsteren Zeit, ist es erschreckend zu sehen, wie wenig Fußgänger und vor allem Kinder ohne Schutzwesten oder Reflektoren unterwegs sind. In den Herbst- und Wintermonaten mit zeitiger Dämmerung  und trübem Wetter steigt für Fußgänger die Gefahr, in einen Unfall verwickelt zu werden rapide an.

 

Bei Nebel und schlechter Sicht ist das Risiko gleich dreimal so hoch wie am Tag. Durch Regen, Schnee und Blendung auf nasser Straße kann sich diese Gefahr bis auf das Zehnfache erhöhen. Selbst mit heller Kleidung ist ein Fußgänger in Dunkelheit erst auf 30 bis 40 m zu erkennen. Zu wenig Zeit für den Autofahrer, um rechtzeitig reagieren zu können, denn machen Sie sich die Tatsache bewusst, wenn ein Auto mit 50 km/h unterwegs ist, benötigt es mindestens 35 m für den Anhalteweg.

Hände weg von dunkler Kleidung! Für einen Autofahrer ist ein dunkel gekleideter Fußgänger erst auf 25 Meter Entfernung gut erkennbar. Ein hell gekleideter Fußgänger ist unter tags schon aus 90 Meter Entfernung zu sehen. An der Kleidung befestigte Reflektoren lassen den Fußgänger sogar bis zu 150 Meter weit leuchten und so können eine Warnweste oder ein Reflektorband zum "Rettenden Engel" werden.

Eine Initiative des ÖAMTC und weitere Informationen unter: www.gesehenwerden.at

Im nachstehenden Infoblatt haben wir für Sie die wichtigsten Punkte zum Download zusammengefasst.

 

pdfMach_dich_sichtbar.pdf

 

Gesehenwerden3

 

 

Foto: wien.gv.at

 

Herzlich Willkommen

 

Weber Martin

Als Präsident des Steirischen Zivilschutzverbandes freue ich mich, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen.

 
BR Bgm. Martin Weber
Präsident des STZSV

 

 


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